Ali Khan – Lesung & Kabarett

•November 10, 2009 • Schreibe einen Kommentar

Das „professionellste enfant terrible Deutschlands“ mit einem fulminanten Streifzug durch sein von Sex, Drugs, Rock’n Roll und den Medien bestimmtes Leben.
Eine Lesung mit Ali Khan? …doch das geht und zwar immer öfter, weil der Vielbeschäftigte mehr und mehr Spass daran findet, auf sein bewegtes Leben zurückzublicken.
Ali Khan-Musiker, Radiomoderator, TV-Night Talker, „Godfather of Talk“,  „Deutschland`s proffesionellstes Enfant terrible“, „Großmeister des schwarzen Humors“,  exzellenter Drummer und kaum ´domestizierbare´ Künstlernatur, hat seine Kindheitserinnerungen geschrieben.

Lesung: Ali Khan liest Ali Khan
Ali Khan – Live!
Lesung & Kabarett
Ali Khan – Laimer Geschichten

     Lesungen Ali Khan liest Ali Khan 09    8+Ali+Khan

 

Viel Spass!

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KRITIKEN

•November 9, 2009 • Schreibe einen Kommentar

Kritiken

Ali Khan

Münchner Merkur – KULTUR

Von der Schwierigkeit, Mensch zu  werden.

Berganger – Wenn Ali Khan zur Plauderstunde antritt, bereitet es ihm keine Verlegenheit, einen passenden Stoff zu finden. Wie jetzt auf der Bühne Berganger braucht er bloß das Hirn zu memorieren. Sogleich kommen, mit Unterstützung seines Laptop, die oft lustigen, manchmal traurigen, meist skurrilen Geschichten heraus. Ali Khan hat eine bewegte Vergangenheit gelebt als Hans Dampf in vielen Gassen. Auf Bairisch: ,,Er hot nix ausglassenu“ und ,,Viel wird ehm net obrennt sein“. Also: ,,A Hund is er scho!“

Dieses Image scheint er auch zu pflegen. In aller Offenheit erzählt er von seinen Erfolgen und Niederlagen, seiner intimen Befindlichkeit und seiner schwierigen Menschwerdung.Er, der Vielgereiste, glaubt Berganger ist ein guter Ort. Da er ihn aber nicht kennt, findet er wenigstens den Platz auf der Bühne gut. Dort sitzt er auf einem Sofa, schaut in das schwarze, unbeleuchtete Loch des Zuschauerraums, in dem er sein Publikum verrnutet. Da er, wie er versichert, sowieso etwas schlecht hört, findet er das erträglich. Nach eigener Einschätzung war er kein böses Kind – eher eine Landplage. Frühsexuelle Erfahrungen hat er mit Erwerbsstreben verbunden. Mit Decken hat er im Freien ein Karree abgeteilt,in dem er an seiner Gespielin medizinische Untersuchungen vomahm. Die Eintrittsgelder des gleichaltrigen Publikums teilte er mit der jungen Dame. Später, als Schüler, glaubte er mit Drogen den geistigen Reifeprozess beschleunigen zu können. Das trug zwar wesentlich zur Bewusstseinserweiterung bei, aber seine schulischen Leistungen verschwanden im Minimum. Ali Khans Schilderung seiner Menschwerdung lassen an Selbstentblößung nichts zu wünschen übrig. In einem ersten Besuch eines Puffs in der Münchner Hohenzollernstraße, wollte er, trotz seiner hemmenden Hemmungen zum Erfolg kommen, obwohl er das Objekt der Begierde entsetzlich fand und am liebsten geflüchtet wäre. Er konnte einfach die horizontale Dame nicht kränken.Trotz aller Kraftsprüche, die der Ali auf Lager hat, ist er ein Sensibelchen, wie alle guten Künstler und seine Haut ist dünner als er zugibt. Als Musiker hatte er seinen ersten Kulturschock, als zwei Punker von oben auf seine Windschutzscheibe bieselten. In diesem Punkkonzert blieb er nur eine halbe Stunde, weil er Angst hatte, von herumfliegenden Bierllaschen getroffen zu werden. In Tettau hat man ihm nur auf das Auto gespuckt. Er “ flüchtete überstürzt, weil ausländerunwillige Neonazis ihm,die Fresse polieren wollten“. Dabei ist der Ali ein Deutscher. In Niederbayern geboren.Bayerischer geht es gar nicht mehr. Er ist auch kein Schläger. Er schlägt nur sein Schlagzeug, der Rest von ihm ist Pazifist, obwohl sein Kabarettprogramm damals,,Bombenstimmung“ hieß.
Seine überaus plastische Erzählweise macht auch vor Selbstkritik nicht halt. Er badet sich im vergangenen Leid. Das Fublikum in Bergangebr badetev gern mit. Als Fazit seinerg erlebten Menschwerdung gibt er seine Lebenserfahrung preis. Er rät, sich vom eigenen ,,Ich“ zu befreien, dann kann man alles werden! Aber – wie lässt sich das bewerkstelligen?
Vielleicht erzählt er das beim nächsten Mal.

Diverse Kritiken Ali Khan:

Diverse Kritiken zum Rockkabarett Kruzifix mit Lisa Fitz:

Treffsichere Giftpfeile ins Herz der Scheinheiligkeit

Lisa Fitz und Ali Khan begeisterten – ausverkauftes Haus

… Originell, rasant, immer unter der klerikalen Gürtellinie tobte sie mit dem glänzend aufgelegten Ali Khan durch die himmlische Revolte. Und jeder Pfeil, den sie zielsicher Richtung Scheinheiligkeit, kirchliches und männliches Patriarchat abschossen, saß … … an die 900 Besucher wollten an dem Kruzifix-Abend dabei sein. Und sie wurden nicht enttäuscht. Die bayrische Giftspritze und der persische Schutzengel zeigten sich in Hochform …

Passauer Neue Presse

„I bin a bayerische Madonna“

Lisa Fitz und Ali Khan haben in Haslach riesigen Erfolg mit dem Programm „Kruzifix“

Kabarett vom Feinsten – Begeisterungsstürme gab es für die Kabarettisten Lisa Fitz und Ali Khan in der proppevollen Haslacher Stadthalle

… Idee, Konzeption, Inszenierung und auch die Texte haben die beiden künstlerisch kongenial gemeinsam geschaffen ….

… Auf der Bühne sind sie dann ihre denkbar besten Hauptdarsteller …

… Wo Pointe auf Pointe folgt, wo Ironie und bitterböser Ernst einander abwechseln, fällt es schwer, Einzelheiten hervorzuheben …

… Ali Khan, der Meister des Schwarzen Humors, glänzte als zweiter Hauptdarsteller und Schlagzeuger auf der Bühne mit Klamauk, ernster Kritik sowie pantomimischer Darstellung …

Schwarzwälder Bote vom 25. März 1997

Eine himmlische Provokation

„Kruzifix“ – Kabarett von Lisa Fitz und Ali Khan

Schrobenhausen 12. April 1996

Heidenspaß ums Himmelsreich

Der Heiligenschein wackelte nicht – Lisa Fitz und Ali Khan mit „Kruzifix“-Kabarett im Saalbau

Homburger Rundschau vom 1./2. Mai 1996

Maria und ihr Schutzengel Ferdinand auf anti-klerikalem Parforce-Ritt

Kabarett-Programm von Lisa Fitz und Ali Khan zwischen Schocktherapie und Comedy – Anrufer befürchteten Anstößiges

Hanau vom 24. Mai 1996

Lisa Fitz und Ali Khan: Religion ist nichts für Weicheier

Frauenpower in der Hanauer Stadthalle

Main Bote vom 29. Mai 1996

Heilige Maria mit teuflischem Humor

„Kruzifix! Nichts ist ihnen heilig!“: Lisa Fitz und Ali Khan zu Allerheiligen in der Heilbronner Harmonie

Heilbronner Stimme vom 04. November 1996

Polemik und Pathos – Makabres und Musik

Einen kabarettistischen Rundumschlag gegen Frömmelei, Klerus und Katholizismus boten Lisa Fitz und Ali Khan

Main Post vom 29. November 1996

Bayerische Urviecher rüttelten am Kruzifix

Lisa Fitz und Ali Khan mischte Kirchengeschichte im „Kulturhaus Osterfeld“ auf

Pforzheimer Kurier vom 18. Oktober 1996

Ein himmlisches Kabarettspektakel

Lisa Fitz, Ali Khan und drei Musiker im Bietigheimer Kronenzentrum

Bietigheimer Zeitung vom 26. April 1997

Zynisch, schlagfertig und a bisserl fies

Lisa Fitz und Ali Khan und ihre drei (B)-Engel im ausverkauften ZaP

Rhein-Hunsrück-Zeitung vom 29. April 1997

Die Lust am Leben ist heilig

Deftig, böse und unterhaltsam

… Ali Khan, der in seinem Engelskostüm an einen Disney-Albatross mit Knieschonern erinnert, knallt Sätze ins Publikum wie MG-Salven. Dem attraktiven Himmelsduo bleiben weder Papst noch Zölibat heilig … Lisa Fitz und Ali Khan boten in Haslach Kabarett wie es sein soll: deftig, direkt, witzig, böse, satirisch – und sehr unterhaltsam …

Mittelbadische Presse 25. März 1997

Probleme im Himmel hausgemacht

Chef läßt sich nicht blicken. Lisa Fitz, Ali Khan und ihre Truppe mit Spitzen-Kabarett

Villinger Anzeiger vom 02. Juni 1997

„Ein richtiger Mann ist ein richtiges Arschloch“

Feinsinnige Ironie und entwaffnende Ehrlichkeit Lisa Fitz und Ali Khan begeistern Stadthallen-Publikum mit sprudelndem Witz

Erdinger Anzeiger vom 06. Dezember 1996

Religion is´ wohl nix für rechte Weicheier

Lästerluder Lisa Fitz und ihr Ali Khan bringen in der IGS Publikum auf Touren

… schonungslos prangert die Alpen-Walküre mit bekanntem dialektalen Wortwitz die Boshaftigkeit der Menschheit an. Gemeinsam mit Ali Khan hält sie ihrem Publikum den Spiegel vor, entlarvt Verlogenheit und doppelte Moral, respektlos, ausweglos, bodenlos, aber nie niveaulos …

Neue Presse Hannover vom 16. Juni 1997

Heilige Nachgeburt

Lisa Fitz und Ali Khan begeistern beim Kampnagel-Festival mit „Kruzifix“

… Ali Khan, nebenbei sein Können als virtuoser Rockmusiker unter Beweis stellend, als gefallener Engel: mit kunstvoll herausgestrecktem Oberkörper gockelt er, zum Supermacho mutiert, über die Bühne. „Jeder Glaube ist ein repressives Herrschaftsinstument “ …

… Lisas Fitz ist ein Feuerwerk. Anarchistisch und erotisch, stark und mit einigem Charme bringt sie ihre Botschaft über …

die tageszeitung vom 26. Mai 1997

Lisa Fitz und Ali Khan: knallharter Kreuzzug

… wunderbar, wie sich dabei die goldgewandete Lisa Fitz mit blau-weissem Schleier als resolute Mutterfigur präsentiert …

… als ihr Lieblingsschutzengel Ferdinand, der außendienstmäßig auf der Erde unterwegs ist, einfliegt werden allerdings etwas härter Geschütze aufgefahren …

Süddeutsche Zeitung 18./19. Oktober 1997

Treffsichere Giftpfeile ins Herz der Scheinheiligkeit

Lisa Fitz und Ali Khan begeisterten – ausverkauftes Haus

… Originell, rasant, immer unter der klerikalen Gürtellinie tobte sie mit dem glänzend aufgelegten Ali Khan durch die himmlische Revolte. Und jeder Pfeil, den sie zielsicher Richtung Scheinheiligkeit, kirchliches und männliches Patriarchat abschossen, saß … … an die 900 Besucher wollten an dem Kruzifix-Abend dabei sein. Und sie wurden nicht enttäuscht. Die bayrische Giftspritze und der persische Schutzengel zeigten sich in Hochform …

Passauer Neue Presse

„I bin a bayerische Madonna“

Lisa Fitz und Ali Khan haben in Haslach riesigen Erfolg mit dem Programm „Kruzifix“

Kabarett vom Feinsten – Begeisterungsstürme gab es für die Kabarettisten Lisa Fitz und Ali Khan in der proppevollen Haslacher Stadthalle

… Idee, Konzeption, Inszenierung und auch die Texte haben die beiden künstlerisch kongenial gemeinsam geschaffen ….

… Auf der Bühne sind sie dann ihre denkbar besten Hauptdarsteller …

… Wo Pointe auf Pointe folgt, wo Ironie und bitterböser Ernst einander abwechseln, fällt es schwer, Einzelheiten hervorzuheben …

… Ali Khan, der Meister des Schwarzen Humors, glänzte als zweiter Hauptdarsteller und Schlagzeuger auf der Bühne mit Klamauk, ernster Kritik sowie pantomimischer Darstellung …Schwarzwälder Bote vom 25. März 1997

Eine himmlische Provokation

„Kruzifix“ – Kabarett von Lisa Fitz und Ali Khan

Schrobenhausen 12. April 1996

Heidenspaß ums Himmelsreich

Der Heiligenschein wackelte nicht – Lisa Fitz und Ali Khan mit „Kruzifix“-Kabarett im Saalbau

Homburger Rundschau vom 1./2. Mai 1996

Maria und ihr Schutzengel Ferdinand auf anti-klerikalem Parforce-Ritt

Kabarett-Programm von Lisa Fitz und Ali Khan zwischen Schocktherapie und Comedy – Anrufer befürchteten Anstößiges

Hanau vom 24. Mai 1996

Lisa Fitz und Ali Khan: Religion ist nichts für Weicheier

Frauenpower in der Hanauer Stadthalle

Main Bote vom 29. Mai 1996

Heilige Maria mit teuflischem Humor

„Kruzifix! Nichts ist ihnen heilig!“: Lisa Fitz und Ali Khan zu Allerheiligen in der Heilbronner Harmonie

Heilbronner Stimme vom 04. November 1996

Polemik und Pathos – Makabres und Musik

Einen kabarettistischen Rundumschlag gegen Frömmelei, Klerus und Katholizismus boten Lisa Fitz und Ali Khan

Main Post vom 29. November 1996

Bayerische Urviecher rüttelten am Kruzifix

Lisa Fitz und Ali Khan mischte Kirchengeschichte im „Kulturhaus Osterfeld“ auf

Pforzheimer Kurier vom 18. Oktober 1996

Ein himmlisches Kabarettspektakel

Lisa Fitz, Ali Khan und drei Musiker im Bietigheimer Kronenzentrum

Bietigheimer Zeitung vom 26. April 1997

Zynisch, schlagfertig und a bisserl fies

Lisa Fitz und Ali Khan und ihre drei (B)-Engel im ausverkauften ZaP

Rhein-Hunsrück-Zeitung vom 29. April 1997

Die Lust am Leben ist heilig

Deftig, böse und unterhaltsam

… Ali Khan, der in seinem Engelskostüm an einen Disney-Albatross mit Knieschonern erinnert, knallt Sätze ins Publikum wie MG-Salven. Dem attraktiven Himmelsduo bleiben weder Papst noch Zölibat heilig … Lisa Fitz und Ali Khan boten in Haslach Kabarett wie es sein soll: deftig, direkt, witzig, böse, satirisch – und sehr unterhaltsam …

Mittelbadische Presse 25. März 1997

Probleme im Himmel hausgemacht

Chef läßt sich nicht blicken. Lisa Fitz, Ali Khan und ihre Truppe mit Spitzen-Kabarett

Villinger Anzeiger vom 02. Juni 1997

„Ein richtiger Mann ist ein richtiges Arschloch“

Feinsinnige Ironie und entwaffnende Ehrlichkeit Lisa Fitz und Ali Khan begeistern Stadthallen-Publikum mit sprudelndem Witz

Erdinger Anzeiger vom 06. Dezember 1996

Religion is´ wohl nix für rechte Weicheier

Lästerluder Lisa Fitz und ihr Ali Khan bringen in der IGS Publikum auf Touren

… schonungslos prangert die Alpen-Walküre mit bekanntem dialektalen Wortwitz die Boshaftigkeit der Menschheit an. Gemeinsam mit Ali Khan hält sie ihrem Publikum den Spiegel vor, entlarvt Verlogenheit und doppelte Moral, respektlos, ausweglos, bodenlos, aber nie niveaulos …

Neue Presse Hannover vom 16. Juni 1997

Heilige Nachgeburt

Lisa Fitz und Ali Khan begeistern beim Kampnagel-Festival mit „Kruzifix“

… Ali Khan, nebenbei sein Können als virtuoser Rockmusiker unter Beweis stellend, als gefallener Engel: mit kunstvoll herausgestrecktem Oberkörper gockelt er, zum Supermacho mutiert, über die Bühne. „Jeder Glaube ist ein repressives Herrschaftsinstument “ …

… Lisas Fitz ist ein Feuerwerk. Anarchistisch und erotisch, stark und mit einigem Charme bringt sie ihre Botschaft über …

die tageszeitung vom 26. Mai 1997

Lisa Fitz und Ali Khan: knallharter Kreuzzug

… wunderbar, wie sich dabei die goldgewandete Lisa Fitz mit blau-weissem Schleier als resolute Mutterfigur präsentiert …

… als ihr Lieblingsschutzengel Ferdinand, der außendienstmäßig auf der Erde unterwegs ist, einfliegt werden allerdings etwas härter Geschütze aufgefahren …

Süddeutsche Zeitung 18./19. Oktober 1997

Teuflischer Kreuzzug für das Gute

Lisa Fitz und Ali Khan mit bösem und knallhartem Kabarettprogramm in der Badner Halle

Badisches Tagblatt vom 19. Oktober 1996

TV:

Ali Khan – ein typischer Münchner !! der Name mag zwar in die Irre leiten. Aber Ali Khan ist ein echter Laimer – selten einen anderen Münchener so „g´schertes“ Bayerisch reden gehört – dabei ist sein Vater Perser und seine Mutter Italienerin !
Ex-Mann von Lisa Fitz ( Mein Mann das ist ein Perser – und zwar ein ganz perverser…), Kabarettist, Schlagzeuger und seit ein paar Jahren D E R Kultmoderator in TV München !!
Seine Telefonshow – inzwischen von Montag bis Freitag (23:00 – 00:00 Uhr) live auf TV München – setzt sich über alle Grenzen des sogenannten „guten Geschmacks“ hinweg! Ali Khan – The GODFATHER of BAD TASTE – wie er sich selbst nennt.
Ich erinnere mich an eine Zeit als er noch ein kleiner „Brettl“-Kabarettist war. Ich sah sein Programm „Bombenstimmung“ im Ox einer Nebenbühne des Münchener Schlachthofs. Ich und ungefähr 15 andere zuschauaer. Wir amüsierten uns prächtig. Noch nie hatte ich etwas ähnliches gesehen. Das gesamte Publikum (nunja die ganzen 16 Leute halt) wurde – einer nach dem anderen – am Programm beteiligt, und zwar in einer Art und Weise, die mancher wohl durchaus als peionlich empfinden mußte. Da wird Dir plötzlich ein Damenstrumpf über den Kopf gezogen und während du dann „Fuchs Du hast die Gans gestohlen“ singen mußt, zieht Ali an dem Strumpf hin und her, was die anderen Anwesenden sehr zu amüsieren scheint (Wieso nur ???). Ein anderer bekommt einen Zettel an die Brust geklebt, auf dem sein Name steht, damit Ali sich den Menschen merken kann. Daß der Zettel mit immer gleichem Namen) während des Programms an verschiedenen Personen zu kleben kommt, kümmert den Godfather nicht. (Zitat: “ Des is mir iatz Wurscht – Du bist ab jetzt der Hans – hättst lauter klatscht !!- Di merk i mir !!“). Ein tolles Erlebnis, das damals leider nur wenige teilten. Inzwischen ist er Kabarett-mäßig nicht mehr so oft unterwegs !! :o(
Bleibt nur die Frage: Wieso rufen so viele Menschen in seiner Sendung an ?
Nur um verarscht, beschimpft und bloßgestellt zu werden von einem, der sein Handwerk wahrlich versteht ?
naja – für den werten Zuseher ists ne Mordsgaudi – und ich möchte ihn nicht mehr missen vor dem Einschlafen !
Vergesst Stefan Raab – Ali Khan heißt die Zukunft – hoffentlich bald bundesweit !!!  
Ali Khan – ein typischer Münchner !! der Name mag zwar in die Irre leiten. Aber Ali Khan ist ein echter Laimer – selten einen anderen Münchener so „g´schertes“ Bayerisch reden gehört – dabei ist sein Vater Perser und seine Mutter Italienerin !
Ex-Mann von Lisa Fitz ( Mein Mann das ist ein Perser – und zwar ein ganz perverser…), Kabarettist, Schlagzeuger und seit ein paar Jahren D E R Kultmoderator in TV München !!
Seine Telefonshow – inzwischen von Montag bis Freitag (23:00 – 00:00 Uhr) live auf TV München – setzt sich über alle Grenzen des sogenannten „guten Geschmacks“ hinweg! Ali Khan – The GODFATHER of BAD TASTE – wie er sich selbst nennt.
Ich erinnere mich an eine Zeit als er noch ein kleiner „Brettl“-Kabarettist war. Ich sah sein Programm „Bombenstimmung“ im Ox einer Nebenbühne des Münchener Schlachthofs. Ich und ungefähr 15 andere zuschauaer. Wir amüsierten uns prächtig. Noch nie hatte ich etwas ähnliches gesehen. Das gesamte Publikum (nunja die ganzen 16 Leute halt) wurde – einer nach dem anderen – am Programm beteiligt, und zwar in einer Art und Weise, die mancher wohl durchaus als peionlich empfinden mußte. Da wird Dir plötzlich ein Damenstrumpf über den Kopf gezogen und während du dann „Fuchs Du hast die Gans gestohlen“ singen mußt, zieht Ali an dem Strumpf hin und her, was die anderen Anwesenden sehr zu amüsieren scheint (Wieso nur ???). Ein anderer bekommt einen Zettel an die Brust geklebt, auf dem sein Name steht, damit Ali sich den Menschen merken kann. Daß der Zettel mit immer gleichem Namen) während des Programms an verschiedenen Personen zu kleben kommt, kümmert den Godfather nicht. (Zitat: “ Des is mir iatz Wurscht – Du bist ab jetzt der Hans – hättst lauter klatscht !!- Di merk i mir !!“). Ein tolles Erlebnis, das damals leider nur wenige teilten. Inzwischen ist er Kabarett-mäßig nicht mehr so oft unterwegs !! :o(
Bleibt nur die Frage: Wieso rufen so viele Menschen in seiner Sendung an ?
Nur um verarscht, beschimpft und bloßgestellt zu werden von einem, der sein Handwerk wahrlich versteht ?
naja – für den werten Zuseher ists ne Mordsgaudi – und ich möchte ihn nicht mehr missen vor dem Einschlafen !
Vergesst Stefan Raab – Ali Khan heißt die Zukunft – hoffentlich bald bundesweit !!!  

Pressetext

•November 9, 2009 • Schreibe einen Kommentar

2+Ali+KhanPRESSETEXT:
Lesung: Ali Khan liest Ali Khan
Ali Khan – Live!
Lesung & Kabarett
Ali Khan – Laimer Geschichten

Ali Khan , bayrischer Perser* beschreibt seine Heimat München, den Stadtteil Laim, dem sein Herz gehört.

Immer mehr Menschen aus anderen Ländern suchen in Deutschland eine bessere Existenz oder politisches Asyl. Von Integration wird dieser Tage viel geredet –
mit und ohne Fragebogen. Was aber ist mit denen , die – hier geboren und beheimatet – sich dennoch nicht so unhinterfragt zu Hause fühlen können, wie es uns „Deutschen“ selbstverständlich scheint – weil ihre Abstammung, ihr Name, ihr Aussehen nicht so deutsch, so ty-pisch bayrisch sind wie das der hier seit Generationen ansässigen Einheimischen?
Unterscheidet sich ihre Empfindung und Sichtweise von denen der Urbayrischen? Wenn ja , wie? Schärft die empfundene Nichtzugehörigkeit den Blick für soziale Ungleichheiten, für unsensibles Verhalten der Mitbürger? Von fehlender innerer Heimat kann gesprochen werden, von einer seelischen Zuordnungsschwierigkeit und von einem Identifikationsproblem bei eben nicht ein-deutiger nationaler Identität – kaum nachfühlbar von „echten“ Deutschen. Was noch vor 10 Jahren als exotischer Einzelfall vernachlässigt werden wollte, wird zum Normalfall. Unsere Schulen können es bestätigen.

Ali Khan – Vater Iraner aus Tadschikistan, jetzige Sowjetrepublik, früherer Iran, Mutter Bayerin mit Vorfahren aus Südtirol – Musiker, Radiomoderator, TV-Night Talker, Münchens Enfant terrible, exzellenter Drummer und kaum ´domestizier-bare´ Künstlernatur, hat seine Kindheitserinnerungen geschrieben.

Inhalt:
Unvermutet anrührend und sensibel, ehrlich und überraschend offen beschreibt Ali Khan in seinen Laimer Geschichten Erinnerungen an seine Kindheit, das Aufwachsen in Laim, erste Erfahrungen als Musiker, seine wilden Freunde – den Tod des persischen Vaters, die Affenliebe zur Mutter, einziger, sicherer Bezugspunkt in einer kalten Welt ohne väterlichen Schutz – und immer wieder seine so authentischen Eindrücke von Laim, gegen das „die Bronx ein Naherholungszentrum“ ist.
Er erzählt vom Onkel, dem Kirchenorganist, vom Kiosk der Mutter, von Albert, dem Neger und vom Radlrichter, vom Obdachlosen als Weihnachtsgast, vom Doktorspielen, von der Kartoffelnase, von Drogen, vom Schuh-Bittl und der Bäckerei Detterbeck.
Wir finden uns wieder in den kleinen Preziosen, wir tauchen ein in einen Mikrokosmos, in dem die Bilder eines alten München lebendig werden, das es so nicht mehr gibt, wir erschrecken über die Kälte mancher anonymer Briefschreiber – und wir erfahren, was es heißt, zwischen den Kulturen seine innere Heimat finden zu müssen, die verloren ging oder die man nie geschenkt bekam.
Und wir lernen, zwischen den Zeilen zu erlauschen, dass und warum dem oft scheinbar rigidem Verhalten von Mitbürgern ein innerer Schmerz zugrunde liegt – dass vermeintlich grundlose Aggression nicht nur in ´väterlichem Testosteron´, sondern vielleicht auch in unserer immer noch nicht zur Gänze bewusst ge-machten Ablehnung von Fremdem wurzelt.

Ali Khan – Laimer Geschichten

Booking-Lesung Ali Khan

•November 9, 2009 • 2 Kommentare

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ali-khan@gmx.de

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01520 422 6446